10 Beispielformulierungen meiner Stärken und Schwächen in einem Bewerbungsgespräch

Der Ton macht die Musik – das gilt auch in einem Bewerbungsgespräch. Stärken so zu formulieren, dass sie glaubwürdig erscheinen und nicht wie bloßes Prahlen wirken oder Schwächen so darzulegen, dass sie dir im Einstellungsverfahren nicht zum Hindernis werden ist eine Kunst. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Antwort auf die Frage nach deinen Stärken und Schwächen ist, dass sie eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Thema zeigt. Unterstütze deine Aussagen möglichst immer mit Beispielen oder Lösungsansätzen für Probleme, so wirkst du sowohl authentisch als auch reflektiert.

Und so könnten diese Formulierungen aussehen:

Stärken

1.

In stressigen Situationen arbeite ich besonders konzentriert und produktiv. Nahende Deadlines motivieren mich jedes Mal, noch bessere Leistungen zu erzielen. Auf diese Weise konnte ich…

2.

Ich bin kreativ, arbeite aber dennoch sehr methodisch. Das kommt mir bei der Lösung von Problemen und Konflikten sehr zu Gute. So habe ich zum Beispiel…

3.

Ich kann mir schnell einen Überblick über neue Situationen verschaffen und verstehe daher sehr leicht. Mich in neue Aufgaben und Projekte einzufinden gelingt mir daher meist ohne Probleme.

4.

Zielstrebigkeit ist meine größte Stärke. Wenn ich mir einmal etwas vorgenommen habe, arbeite ich fokussiert an dieser Aufgabe bis ich sie zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht habe. Beispielsweise…

5.

Ich bin sehr teamfähig und finde mich schnell in Gruppen ein. In der Zusammenarbeit mit anderen habe ich bisher am meisten gelernt und durch gegenseitige Unterstützung lassen sich meiner Meinung nach die besten Ergebnisse erzielen. Unter anderem konnte ich so…

Schwächen

6.

Gelegentlich habe ich Probleme damit, meine Meinung in größeren Gruppen zu vertreten und sie durchzusetzte. Meine Strategie ist es daher, lieber vor Besprechungen in Einzelgesprächen Unterstützer meines Vorschlages zu finden die mich später unterstützen.

Anstelle von: In Meetings und Teambesprechungen bin ich meist passiv, da ich meine Meinung in Gruppen nicht gut vertreten kann.

7.

Von Zeit zu Zeit bereitet es mir Mühe mich selbst zu organisieren. Meine Lösung dafür sind To-Do-Listen und ein ordentlich geführter Kalender. Ich nehme mir jeden Morgen Zeit dafür, meine Aufgaben des Tages aufzulisten und nach Prioritäten zu ordnen um strukturiert arbeiten zu können.

Anstelle von: Ich kann meine Arbeitszeit und Aufgaben nicht eigenständig einteilen. Dafür bin ich einfach zu chaotisch.

8.

Ich arbeiten unheimlich gerne in Teams, denn so lässt sich Kreativität am besten nutzen und man kommt oft schneller zu Ergebnissen. Allerdings brauche ich ab und zu auch Phasen, in denen ich konzentriert alleine arbeite um meine Ideen später besser in die Gruppe einbringen zu können.

Anstelle von: Ich arbeite ungern in Teams. Wenn ich es mir aussuchen dürfte, würde ich es immer bevorzugen alleine zu arbeiten.

9.

In der Vergangenheit war ich oft zu hilfsbereit. Dies führte dazu, dass ich zu viele Aufgaben auf einmal übernommen habe. Mittlerweile habe ich aber gelernt in den richtigen Momenten „Nein“ zu sagen.

Anstelle von: Ich versuche es immer allen recht zu machen und verliere dadurch den Überblick über meine Arbeit.

10.

Manchmal fällt es mir schwer vor Publikum zu sprechen. Daran arbeite ich momentan, indem ich an einem Rhetorikkurs teilnehme und mich selbst motiviere so viele Präsentationen wie möglich zu halten, um meine Unsicherheit zu überwinden.

Anstelle von: Ich habe große Angst vor Publikum oder Gruppen zu sprechen, wenn es geht vermeide ich diese Situationen.

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Viele Grüße das Online Team von

kreativelebenslaufvorlagen.de

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